Besprechungen / Kommentare

 

Besprechung 2016

Zeitschrift für Heereskunde, Heft 461 Juli-September 2016, der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde e.V.

Themenheft 24 (F3) „Friedrich II. Uniform“, bearbeitet von Karl-Robert Schütze, in: Angelika Friederici, „Castan´s Panopticum. Ein Medium wird besichtigt“, Berlin 2008 ff., hier: „Einst in Castan´s Panopticum - heute im ...“ (S. 2-13), Berlin 2016

 

 

Besprechung 2016

Waffen- und Kostümkunde, Heft 1/2016, Zeitschrift der Gesellschaft für Historische Waffen- und Kostümkunde e.V.

Themenheft 12 (D4) „Das deutsche Richtschwert“ von Geo J. Bruck, bearbeitet von Karl-Robert Schütze, in: Angelika Friederici, „Castan´s Panopticum. Ein Medium wird besichtigt“, Berlin 2008 ff.

(auch Heft 15 (D5) „Reliquien von Carl Ludwig Sand“ und Heft 24 (F3) „Einst in Castan´s Panopticum - heute im ...“)

 

 

Übersetzung ins Englische und Nachdruck 2016

Angelika Friederici: „Gustav Castans Spiegellabyrinth“, in: „Optische Erscheinungen und technische Illusionen“, Heft 25 (D10) der Reihe „Castan´s Panopticum. Ein Medium wird besichtigt“, Berlin 2008 ff., ins Englische übersetzt und nachgedruckt in: Caerdroia. The Journal of Mazes & Labyrinths, 45. Ausgabe, Thundersley (England), Labyrinthos 2016

www.labyrinthos.net

 

 

29. Oktober 2015

E-Mail an die Herausgeberin und Autorin der Themenheftreihe Dipl.-Hist. Angelika Friederici, von der Germanistin Frau Prof. Schoenborn, Düsseldorf

 

Sehr geehrte Frau Friederici,

anbei schicke ich Ihnen ein Scan meines Beitrags mit der Abbildung aus Castan´s Panoptikum aus Ihrer Sammlung in der Monographie über den "Sturm" (Hg. Henriette Herwig, Andrea von Hülsen-Esch, Der Sturm. Literatur, Musik, Graphik und die Vernetzung in der Zeit des Expressionismus, De Gruyter, 2015), die nun endlich erschienen ist. [...] Mit großem Dank für Ihre Hilfe

 

S. Schoenborn

Prof. Dr. Sibylle Schoenborn

Germanistisches Seminar II

Heinrich Heine Universitaet

Universitaetsstr. 1

D - 40225 Duesseldorf

 

 

9. Oktober 2015

E-Mail an die Herausgeberin und Autorin der Themenheftreihe Dipl.-Hist. Angelika Friederici, von Noam M. Elcott, Professor für moderne Kunst und Medien, Columbia University, New York

 

Sehr geehrte Frau Friederici,

vielen Dank für die Mail. Mein Buch [Artificial Darkness. An Obscure History of Modern Art and Media, University of Chicago Press] erscheint in April 2016 bei University of Chicago Press.

Ich bedanke mich bei Ihnen in einer Fussnote zu Ben Ali Bey.

Glückwunsch zu Ihrem Themenheft! Mit den besten Grüßen aus New York, 

 

Noam

Noam M. Elcott

Associate Professor

Modern Art and Media

Department of Art History and Archaeology

Columbia University

New York

 

 

2. September 2015

E-Mail an die Herausgeberin und Verfasserin der Publikationssreihe Dipl.-Hist. Angelika Friederici, von der Leiterin des The Morbid Anatomy Museum in New York, Brooklyn, Joanna Ebenstein

 

… My colleague … purchased a collection of waxes which were once part of Castan's Panopticum. We will be showing some of these pieces in an exhibit at The Morbid Anatomy Museum … I am contacting you to extend an invitation to visit the exhibition; We would also love it if you might consider giving a talk …

 

 

Juni 2014

Aus einem wissenschaftlichen Gutachten, entstanden anlässlich der Einreichung der Themenheftreihe für den Preis zur Unternehmensgeschichte 2014

Prof. em. Dr. Karl Markus Kreis, Unna

 

... Umso erstaunlicher ist es, dass das bedeutendste von ihnen, CASTAN´S PANOPTICUM, bisher noch nicht in einer eigenen Monografie gebührend dargestellt und gewürdigt wurde. Diese Lücke verspricht nun die Arbeit von Angelika Friederici zu füllen, und zwar in einer in jeder Hinsicht angemessenen wissenschaftlichen Gründlichkeit. Sie leistet hier seit vielen Jahren Pionierarbeit, die nicht nur Anerkennung, ja Bewunderung verdient, sondern auch eine geeignete materielle Unterstützung ....

 

 

9. Januar 2013

Betrifft Heft 6 (D2) der Themenheftreihe Lebendmasken aus Papua-Neuguinea

E-Mail an die Herausgeberin und Verfasserin der Publikationssreihe Dipl.-Hist. Angelika Friederici, vom Lektorat des Verlags C.H. Beck, München

Bitte um Abdruck der Titelseite

 

Sehr geehrte Frau Friederici,

im Verlag C.H.Beck wird im Frühjahr [2013] ein neues Buch des Kunsthistorikers Hans Belting erscheinen, Faces. Eine Geschichte des Gesichts. Unser Autor möchte im ersten Teil des Buches eine Seite aus dem folgenden Ihre Hefte zitieren: Castan’s Panoptikum. Ein Medium wird besichtigt. Heft 6/2009 (Titelseite). Ich bitte Sie daher heute um Ihre freundliche Genehmigung. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Publikation in einer kleinen Auflage, der Autor ist ein renommierter Professor der Kunstgeschichte, dessen Bücher meist in mehrere Sprachen übersetzt werden und in der Fachwelt viel diskutiert werden. Daher hoffe ich sehr auf Ihre Kooperation [...].

Mit herzlichen Grüßen aus München

 

Ihre Beate Sander

Lektorat, Verlag C.H.Beck, München

 

 

Januar 2013

Betrifft Heft 15 (D5) der Themenheftreihe Reliquien von Carl Ludwig Sand

auf der homepage des Fichtelgebirgsmuseums in Wunsiedel, Spitalhof 5-7, 95632 Wunsiedel, Tel. 09232 2032

 

Ein Attentäter aus Wunsiedel wird erforscht. Carl Ludwig Sand-Forscher [Dr. Karl-Robert Schütze] aus Berlin zu Besuch im Fichtelgebirgsmuseum

... Auch fast 200 Jahre nach dem politisch motivierten Mord steht Carl Ludwig Sand noch immer im Fokus des öffentlichen Interesses. Dr. Karl-Robert Schütze ist nun nach Wunsiedel gereist, um im Fichtelgebirgsmuseum Nachforschungen über den ´Attentäter´ Sand anzustellen. Dabei lag Schützes Interesse besonders auf den im Museum ausgestellten Reliquien und Objekten sowie den Dokumenten in der umfangreichen Bibliothek des Fichtelgebirgsmuseums rund um den Fall Carl Ludwig Sand. Museumsbibliothekar Gerhard Seidel unterstütze den Forscher dabei, sich durch die umfassenden Bestände zu arbeiten. Die Ergebnisse seiner Recherchen rund um Carl Sand wird Schütze in einer Publikation mit dem Titel ´Reliquien von Carl Ludwig Sand´, die in der Schriftenreihe Castan’s Panopticum. Ein Medium wird besichtigt erscheinen wird, veröffentlichen. Alle Objekte, die aus Castans Panoptikum, Berlin (gegründet 1869) von Berlin im Jahre 1926 nach Wunsiedel kamen, konnte er eindeutig als jene identifizieren, die nachweislich von Carl Ludwig Sand stammen. Somit ist es nun nochmals bestätigt: das Richtschwert ist jenes, das im Jahre 1820 den Hals vom Rumpf des Körpers Carl Sands trennte.

 

 

23. November 2012

Blog auf der Internetseite des Museologen Prof. Peter van Mensch, Amsterdam

 

Panopticum.

... Some years ago we became aware of the work of Angelika Friederici. She is the unsurpassed specialist on the wax museum (“Panopticum”) of Castan at Berlin (1869-1922). Her publication series ´Castan´s Panopticum. Ein Medium wird besichtigt´ receives less attention and appreciation than it deserves. Interesting for us is the European dimension of the Castan enterprise [...] Contrary to the history of Madame Tussauds the history of the wax museums in Berlin, Brussels, Amsterdam and Den Haag is still largely unknown. The work of Angelika Friederici shows that these wax museums were offering much more than just entertainment, and more complex than suggested in Umberto Eco’s essay!

www.menschmuseology.com

 

 

8. Oktober 2012

taz. Die Tageszeitung

Sehnsucht nach der Ferne. Kolonialer Blick. Zwei Afrika-Ausstellungen im Essener Museum Folkwang zeigen, wie sich die Darstellung des Kontinents in den populären Bildmedien gewandelt hat. Von Markus Weckesser.

 

... Mit großen Plakaten warben Veranstalter zwischen 1870 und 1920 in Deutschland für sogenannte Völkerschauen, die dem Publikum afrikanische Lebensgemeinschaften unter zooähnlichen Bedingungen präsentierten. Entgegen der Intention der Inszenierung, die dem heutigen Betrachter nahelegt, dass die Gruppen zwangsrekrutiert und durchweg ausgebeutet wurden, reisten auch gebildete und geschäftstüchtige Teilnehmer mit, welche die scheinbar ethnologischen Tourneen mit Gewinn nutzten. Solcherart Korrekturen des vermeintlich aufgeklärten Blicks zählen zu den Leistungen der beiden Ausstellungen in Essen.

 

Der Text nimmt Bezug auf die beiden Katalogbeiträge von Angelika Friederici Vor Augen geführt. Völkerschauen mit Afrikanern im kaiserlichen Berlin und Übersicht der wichtigsten afrikanischen Völkerschauen in Berlin. Ausstellung: Afrika - Reflexionen im Plakat im Museum Folkwang, Katalog Edition Folkwang / Steidl, Göttingen 2012.

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2012%2F10%2F08%2Fa0094&cHash=3ec81dffb57e8155708e7137145d43a4

 

 

Rezension Januar 2010

Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins, Heft 1

 

... Die vorliegende ambitionierte Publikationsreihe hält die Balance zwischen wissenschaftlicher und populärer Aufbereitung und kann ohne Ausnahme empfohlen werden“.

 

Martin Mende

www.DieGeschichteBerlins.de

 

 

12. Oktober 2009

E-Mail an die Herausgeberin und Autorin der Themenheftreihe Dipl.-Hist. Angelika Friederici, Berlin

betrifft Heft 6 (D2) „Lebendmasken aus Papua-Neuguinea

 

Liebe Frau Friederici

 

Endlich habe ich mir das neue Heft zu Gemüte geführt und bin BEGEISTERT! So eine gute Darstellung des Gesamtthemas habe ich noch nicht gelesen und es gibt sie auch nicht (auf dem Gebiet habe ich mich ja auch am Rande getummelt). Ihre Leistung ist ein großartiges Fundament für alle, die in Zukunft auf diesem Gebiet forschen wollen. Nochmals: Hut ab und Gratulation!

 

Herzliche Grüße, Ihre S. Einholz

Prof. Dr. Sibylle Einholz

Hochschule für Technik und Wirtschaft

HTW Berlin

FB 5 Gestaltung

SG Museumskunde